Aktuelles

Bildrechte: © Daniel Biskup

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Die Corona-Krise trifft die gemeinnützigen Initiativen hart. Auch Deutschlands größte Tafel, die Berliner Tafel erhält etwa 50 Prozent weniger Spenden. Deshalb eröffnet die Tafel den Tauschladen „Haltbar“ in Charlottenburg, Pestalozzistraße 100.

Noch bis zum 27.10.2020 haben die Mitglieder in Charlottenburg-Wilmersdorf die Wahl, wer für den Bundestag kandidieren soll. In einem Video erklärt Sawsan, was sie für den Bezirk und die SPD im Bundestag erreichen will!

Am Montag, den 19. Oktober habe ich gemeinsam mit Stolperstein-Initiativen aus Berlin-Charlottenburg die Stolpersteine rund um den Prager Platz geputzt. In einem Tagesspiegel-Artikel hatte die Stolperstein-Initiative Stierstraße zuvor um Hilfe gebeten und diesen Hilferuf griff ich auf, um die Arbeit der Stolperstein-Initiativen in Charlottenburg-Wilmersdorf und ganz Berlin zu stärken.

Die Nachricht von dem Terroranschlag in #Conflans Sainte Honorine kam für mich wie ein Schlag in die Magengrube. Ich bin voller Schmerz um das Opfer Samuel Paty, voller Wut und Ekel über den Mörder, der einfach so ein Menschenleben nimmt und meinen Glauben mit Hass und Blut beschmutzt, voller Frustration, dass nach allen Debatten um Meinungsfreiheit und Religion noch nicht einmal der Minimalkonsens überall angekommen ist: keine Gewalt.

„Keine Experimente“ ist ein klassischer Anti-Slogan: Immer wieder wurde er benutzt, um einen Status quo zu verteidigen. Die Adenauer-CDU verwendete ihn 1957 in einem Abwehrwahlkampf. Damals genügte es, mit der Angst vor Veränderung zu operieren: Was neu und anders ist, kennen wir nicht und wollen wir nicht. „Keine Experimente“ steht somit auch für Stillstand, Skepsis gegenüber Erneuerung – und letztendlich auch für die Verneinung von Tatsachen. Deutschland wandelt und erneuert sich nämlich jeden Tag. Das gilt besonders für Berlin.

Die erste Hürde ist genommen: Die Mitgliederbefragung kommt. Zwischen dem 16. und 27.10.2020 führt die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf eine kombinierte Online- und Briefabstimmung zur Nominierung der SPD- Bundestagskandidatur für Charlottenburg-Wilmersdorf durch.

Liebe Genossinnen und Genossen, 

am Samstag ist es soweit. Im Rahmen meiner Kandidatur für den Bundestag habe ich zum zweiten Mal die Möglichkeit, mich vorzustellen und Eure Fragen zu beantworten.Das Ganze findet um 10 Uhr morgens in der Sporthalle in der Sömmeringstraße 11-27 statt. In der großen Halle finden alle Sozialdemokrat*innen aus dem Bezirk Platz. 

Am 2. Oktober 2020 hat die SPD-Politikerin Sawsan Chebli das Nachbarschaftshaus am Mierendorffplatz („Mierendorff-INSEL“) besucht. Seit 2007 kümmern sich hier Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Platz im Norden Charlottenburgs um eine nachhaltige Kiez-Entwicklung – organisiert von Nachbarn für Nachbarn. Die Ehrenamtlichen zeigten Chebli das Haus und erzählten von ihrer Arbeit.

Gestern fand die erste Vorstellungsrunde für die SPD Kandidatur zur Bundestagswahl 2021 im Rathaus Charlottenburg statt. Eingeladen hatten die Jusos, die AG Migration und Vielfalt und die AG Queer. Ich möchte allen Beteiligten an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die Organisation danken! Durch die Corona-Pandemie sind die Umstände für solche Veranstaltungen definitiv erschwert. Auch meine Rede von gestern ist wieder hier veröffentlicht.

Heute konnte ich mich von der wichtigen Arbeit im Haus der Nachbarschaft bei uns im Bezirk überzeugen. Das ist ein wunderbarer Ort für Menschen jeden Alters! Hier wird es Geflüchteten ermöglicht, mit Alteingesessenen zusammenzukommen, als auch etwas gegen die Vereinsamung von älteren Menschen unternommen.

Gestern, am 16.09.2020, durfte ich Tima Kurdi kennenlernen, die Tante von Alan Kurdi. Alan ertrank vor fünf Jahren beim verzweifelten Versuch ins sichere Europa zu gelangen. Seine Leiche wurde an einem türkischen Strand gefunden. Das Bild des leblosen Körpers des zweijährigen Alan lässt mich bis heute nicht los.

Mit klaren Ansagen zum „Kampf für eine offene, gerechte Gesellschaft“ warb Chebli am 06.09.2020 bei SPD-Mitgliedern um Unterstützung für ihre Bewerbung als Bundestagskandidatin in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Meine Überzeugung ist, dass wir als Frauen dann am besten aufgestellt sind, wenn es viele von uns nach oben schaffen.

Liebe Genossinnen und Genossen,
für viele von Euch ist es keine Überraschung, hier von meiner Kandidatur für den Bundestag zu erfahren, denn ich habe mich schon vor über einem Jahr dazu entschlossen. Zahlreiche Genossinnen und Genossen haben mich dazu ermutigt anzutreten, und zwar in dem Wahlkreis, der seit langem meine persönliche und politische Heimat ist und in dem ich aktiv für unsere Partei arbeite. Also bei uns in Charlottenburg-Wilmersdorf. Dies habe ich dem Kreisvorstand nun auch förmlich mitgeteilt.